Gebündelte Kompetenz

Mit über sechzig Mitgliedern repräsentiert die DAFA die wichtigsten Einrichtungen der öffentlich finanzierten Agrar- und Ernährungsforschung Deutschlands. In der Übersicht werden diese Einrichtungen  den verschiedenen Kompartimenten der deutschen Forschungslandschaft zugeordnet. Hier sind nur Einrichtungen dargestellt, die zur Agrar- und Ernährungsforschung im engeren Sinne gehören. Daneben gibt es zahlreiche weitere Einrichtungen, die primär anderen Wissenschaftsdisziplinen zuzuordnen sind  (zB. Natur-, Ingenieur-, Umwelt-, Medizin-, Raum-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), sich aber ebenfalls mit Forschungsfragen im Bereich Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung befassen.

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Mitgliedseinrichtungen

Forschung: von den Grundlagen bis zur Praxis

Die Landwirtschaft entwickelt sich ständig weiter. Die wichtigsten Treiber hierfür sind technologische, wirtschaftliche, demografische, ökologische Entwicklungen sowie der Klimawandel. Die Landwirtschaft soll gute Lebensmittel sowie Grundstoffe für die Industrie produzieren, darüber hinaus aber auch wachsenden gesellschaftlichen Ansprüchen genügen(z.B. in Bezug auf Tierwohl, Biodiversität und Klimaschutz) und sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Das stellt besondere Anforderungen an die Politik, die ebenfalls auf intensive wissenschaftliche Beratung angewiesen ist. Die verschiedenen Einrichtungen der Agrar- und Ernährungsforschung weisen ein unterschiedliches Profil auf. Manche sind eher auf die Grundlagenforschung ausgerichtet, manche auf die angewandte Forschung, und hier wiederum manche eher auf nutzbare Erkenntnisse für die Wirtschaft und manche eher auf Politikberatung. Die DAFA nutzt diese Vielfalt im Aufgaben- und Kompetenzspektrum der DAFA-Mitglieder, um in übergreifenden DAFA-Strategien den Bogen von den Grundlagenwissenschaften bis zur Umsetzung in der Gesellschaft zu schlagen.

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© Deutsche Agrarforschungsallianz